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Nächste Sitzung der Gemeindevertretung

 

Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Abtsteinach findet voraussichtlich am Freitag, 17. März 2017, 19.00 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses statt.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.

 


Bitte das Bild anklicken.

Ratgeber für den Trauerfall

Kleine Broschüre mit vielen Informationen ab sofort im Rathaus erhältlich

Der Gedanke an den Tod, den eigenen oder den eines nahen Angehörigen ist für viele unangenehm und wird gerne verdrängt. Dennoch erscheint es sinnvoll, sich mit dem Thema „Tod und Bestattung“ zu beschäftigen, vielleicht das Gespräch mit Familienangehörigen zu suchen um deren Wünsche für eine Beisetzung zu erfahren.

Oftmals stehen die Angehörigen im Trauerfall den Formalitäten hilflos gegenüber, wissen nicht was zwingend erledigt werden muss und wer die vielen Fragen rund um eine Bestattung beantworten kann.

 

Im Friedhofsamt der Gemeinde Abtsteinach ist ab sofort kostenfrei ein kleiner Ratgeber erhältlich, der Antworten auf viele Fragen rund um das Thema Bestattung gibt.

Geo-Naturpark: Wegemarkierer gesucht - Ortskenntnis und Kondition sind gefragt

Wer schon als Wanderer unterwegs war, weiß einen gut markierten Wanderweg zu schätzen und hat sich wahrscheinlich auch schon über unzureichende Markierungen geärgert. Doch macht sich jemand Gedanken darüber, wer die Markierungen an Bäumen, Pfosten oder anderen Stellen in der Natur anbringt?

Verantwortlich für die Markierung der Rundwege ausgehend von Wanderparkplätzen und von den Kommunen ist der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Jetzt, da der Odenwald mit den neuen Geo-Naturpark Wanderkarten im Maßstab 1 : 20 000, die alle in der Natur markierten Wanderwege erfassen, optimal abgedeckt ist, müssen Wegwarte dafür sorgen dass die Eintragungen in den Karten mit den Markierungen vor Ort übereinstimmen. Im Bereich des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald  besteht ein Rundwander-Wegenetz von rund 5500 km Gesamtlänge.

 

Für die Wegemarkierung im Bereich des Überwaldes (Wald Michelbach, Affolterbach, Aschbach, Schönmattenwag) sowie Abtsteinach, Fürth, Lindenfels und Rimbach werden ab 2017  Wegewarte mit Wohnsitz in den angegebenen Gemeinden gesucht. Voraussetzung für diese Tätigkeit sind neben ausreichender Kondition eine gute Ortskenntnis sowie verantwortungsbewusstes, selbständiges Arbeiten in der freien Natur. Kenntnisse im Kartenlesen sollten vorhanden sein.

Der zeitliche Rahmen für diese Arbeiten liegt im Frühjahr/Sommer und erfordert meist   wenige Tage.

Angestrebt wird eine Zusammenarbeit über mehrere Jahre.

 

Für diese Tätigkeit, die ohne Terminzwang und bei freier Zeiteinteilung durchgeführt werden kann, wird eine Aufwandsentschädigung von 2,50 Euro pro Stunde gezahlt. Hinzu kommen entstehende Fahrtkosten mit PKW oder Fahrrad zum Einsatzort. Die  Wegwarte bekommen   Arbeitsmaterial  und Wanderkarte  zur Verfügung gestellt und werden vor Ort eingewiesen.

 

Wer sich angesprochen fühlt, wende sich bitte  telefonisch an den Hauptwegewart des Geo-Naturparks, Herrn Helmut Zander, Tel.: 06157-990114

oder email: Zander.Naturpark@web.de

Stromsparwettbewerb für alle Haushalte im Kreis Bergstraße

 

Sehr geehrte Stromverbraucher,

neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien ist die Nutzung bestehender Potenziale zur Effizienzsteigerung ein zentraler Punkt zum Gelingen der Energiewende. Nahezu in jedem Haushalt gibt es Einsparpotenzial. Um möglichst viele Menschen in unserem Landkreis zum Stromsparen zu motivieren, startet die Energieagentur der Wirtschaftsregion Bergstraße/Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH in Kooperation mit der Volksbank Darmstadt – Südhessen eG und der Volksbank Weinheim eG den Stromsparwettbewerb 2016/2017 im Kreis Bergstraße. Start des Wettbewerbs ist der 1. März 2016.

Teilnehmen können alle privaten Haushalte des Kreises Bergstraße. Durch die Einsparungen kann jeder einen aktiven Beitrag zum regionalen Klimaschutz und zur Schonung natürlicher Ressourcen sowie seines eigenen Geldbeutels leisten. Zudem winken den Gewinnern lukrative Preise.

Das Team der Energieagentur Bergstraße steht allen Teilnehmern gern mit seinem kostenlosen Angebot der Initialberatung auch zum Thema Stromsparen zur Seite. Darüber hinaus bieten wir selbstverständlich allen Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Bergstraße rund um das Thema Energieeffizienz und erneuerbare Energien eine fachkundige Anlaufstelle für ihre Fragen.

Neue Mitwirkungspflichten des Wohnungsgebers bei der Anmeldung

Zum 1. November 2015 ist ein neues bundeseinheitliches Meldegesetz in Kraft getreten.

Dieses beinhaltet unter anderem, dass zur Anmeldung einer Wohnung und in bestimmten Fällen auch bei der Abmeldung eine Bestätigung des Vermieters, die so genannte „Wohnungsgeberbescheinigung“ vorgelegt werden muss. Diese Regelung soll Scheinmeldungen verhindern.

Die Bescheinigung ist vom Vermieter innerhalb von zwei Wochen nach Einzug in die neue Wohnung auszustellen und muss vom Meldepflichtigen bei der Anmeldung der Wohnung mit vorgelegt werden.

Der Mietvertrag reicht hierfür nicht aus, da hier meist nur der Hauptmieter angegeben ist und nicht die weiteren meldepflichtigen Personen.

Wohnungsgeber sind Vermieter oder von ihnen Beauftragte, z.B. Wohnungsverwaltungen, Makler etc.

Für Personen, die zur Untermiete wohnen, ist der Hauptmieter Wohnungsgeber.

Der Wohnungsgeber ist zur Bestätigung gesetzlich verpflichtet. Kommt er seiner Verpflichtung nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig nach, droht ihm ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro.

Die Abmeldung einer Wohnung ist wie bisher nur bei Wegzug in das Ausland bzw. Aufgabe einer Nebenwohnung erforderlich. In diesen Fällen ist auch eine Wohnungsgeberbestätigung über den Auszug erforderlich.

Die Wohnungsgeberbescheinigung muss folgende Angaben enthalten:

  • Name und Anschrift des Vermieters
  • Art des meldepflichtigen Vorgangs (Ein- oder Auszug) mit Datum
  • Anschrift der Wohnung
  • Namen aller dort meldepflichtigen Personen
  • Name und Anschrift des Eigentümers, falls dieser nicht selbst Wohnungsgeber ist.

Auch bei Selbstbezug einer Wohnung durch den Eigentümer erfolgt die Bestätigung als Eigenerklärung der meldepflichtigen Person.

Den entsprechenden Vordruck als pdf-Datei finden Sie hier: Wohnungsgeberbescheinigung
Er ist aber auch bei der Gemeindeverwaltung, Zimmer 1, erhältlich.

Kindergeburtstag und keine Idee für ein Programm?

Gemeinde verleiht Entdeckerwesten

Warum nicht einmal raus in die Natur gehen und gemeinsam mit einem kompetenten Begleiter kleine Tiere und Pflanzen unter die Lupe nehmen. Und das ist ganz wörtlich gemeint.

Die Gemeinde Abtsteinach verleiht Entdeckerwesten für Kinder, die mit Becherlupe, Kompass, Insektensauger, Lupe mit Pinzette, Bestimmungshilfe und Notizblock bestückt werden können.

Voraussetzung für die kostenlose Ausleihe der Entdeckerwesten (20 Kinderwesten / 2 Erwachsenenwesten) ist die gleichzeitige Buchung eines Geopark-Ranchers oder eines Geopark-vor-Ort-Begleiters. Der Kontakt kann über uns hergestellt werden, Einzelheiten über den Termin, den Ort und die Dauer der Veranstaltung sollten dann direkt abgesprochen werden.

Das Angebot ist geeignet für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter und kann in Wiese und Wald rund um Abtsteinach durchgeführt werden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung Abtsteinach, Gabriele Gerner, Tel.: 06207-9407-15 oder gabriele.gerner@abtsteinach.de

Rentenanspruch für Berufsanfänger

Die Deutsche Rentenversicherung informiert über den Rentenanspruch für Berufsanfänger

Nähere Informationen finden Sie unter Rathaus/Renten- und Sozialamt

Rückschnitt von überhängenden Sträuchern und Ästen

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße (ZAKB) hat uns mitgeteilt, dass in einigen Gemeindestraßen ein Überhang von Sträuchern und Ästen in den öffentlichen Verkehrsraum besteht, so dass teilweise die Besorgung der Müllabfuhr nicht gewährleistet werden kann. Es gehen aber auch Anrufe von Mitbürgern ein, die sich darüber beklagen, dass tief hängende Äste von Bäumen und Zweige von Sträuchern in den Gehweg beziehungsweise in die Fahrbahn hineinragen.

Die Haus- und Grundstücksbesitzer sowie -pächter sind nach dem Hessischen Straßengesetz (§ 27 Abs. 5) verpflichtet, im Rahmen der Verkehrssicherheit und der Vermeidung von Gefahren überhängende Hecken und Anpflanzungen bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden.

Denn dadurch ist die Sicherheit des Fußgänger- und des Fahrzeugverkehrs gefährdet. Aber auch die Müllabfuhr hat mitunter Probleme, die entsprechenden Straßen anzufahren, um die Müllabfuhr zu besorgen.

Sofern Äste und Zweige in die Fahrbahn hineinragen, ist dabei eine lichte Höhe von mindestens 4,50 Metern und mindestens die lichte Breite des Straßen- und Gehwegkörpers einzuhalten. Über Gehwegen sind Büsche und Bäume bis zu einer lichten Höhe von 2,50 Metern auszuschneiden.

Außerdem ist darauf zu achten, dass Verkehrszeichen, Straßennamen- und Hausnummernschilder sowie Straßenleuchten nicht durch Büsche und Bäume verdeckt werden.

Darüber hinaus gilt aber nach dem Naturschutzgesetz das Verbot, in der Zeit vom 01.03. – 30.09. Hecken, lebende Zäune, Bäume, Gebüsche, etc. über die zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit und der Leichtigkeit des Verkehrs notwendig werdenden Maßnahmen hinaus zu roden, abzuschneiden, auf andere Weise zu zerstören oder erheblich zu beeinträchtigen.

Wir bitten um Beachtung.

Aufwendungen für Hausanschluss steuerbegünstigt

 

Nach dem BFH-Urteil vom 20. März 2014 – VI R 56/12 – (www.bundesfinanzhof.de unter Entscheidungen; vgl. dort auch die Pressemitteilung Nr. 41/14 vom 11. Juni 2014) können entgegen dem BMF-Schreiben vom 10. Januar 2014 (BStBl. I S. 75) auch Dienstleistungen, die jenseits der Grundstücksgrenze auf fremdem, etwa öffentlichem Grund erbracht werden, als haushaltsnahe Dienstleistung nach § 35a EStG begünstigt sein, wobei es sich allerdings um Tätigkeiten handeln muss, die in unmittelbarem räumlichen Zusammenhang mit dem Haushalt durchgeführt werden und dem Haushalt dienen – z.B. wenn der Haushalt des Steuerpflichtigen an das öffentliche Versorgungsnetz angeschlossen wird.

 

Zwar handele es sich bei Hausanschlüssen (auch insoweit als die Anschlussleitung innerhalb des Privatgrundstücks des Anschlussnehmers verlaufe) um Betriebsanlagen des Wasserversorgungsunternehmens. Gleichwohl sei der Hausanschluss insgesamt und damit auch, soweit er im öffentlichen Straßenraum verlegt sei, zum Haushalt i.S. des § 35a Abs. 2 Satz 2 EStG zu zählen, denn über diesen Anschluss werde der auf dem Grundstück gelegene Haushalt des Steuerpflichtigen über das öffentliche Versorgungsnetz mit den für eine Haushaltsführung notwendigen Leistungen der Daseinsfürsorge versorgt. Ein Hausanschluss stelle sich damit als notwendige Voraussetzung eines Haushalts dar. Entsprechende Handwerkerleistungen seien folglich nicht nur anteilig, soweit sie auf Privatgelände entfielen, sondern in vollem Umfang nach § 35a Abs. 2 Satz 2 EStG begünstigt.

 

Quelle: Public Services, Ausgabe August 2014

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